Der Rhythmus meines Lebens…

Berlin, 8:52, Tag 444

Also heute Nacht habe ich von einem Konzert in einer Schlucht wie in Minecraft geträumt, mit einer Bühne aus Glas über dem Abgrund, die Zuschauer rechts und links sahen die Sprecher, Vortragenden und Künstler auf dem völlig transparenten Glasboden und konnten die definitiv vorhandenen Bühnenränder nicht erkennen. Ich selbst hatte Google Glasses auf und zeichnete all das auf, ich war damit Teil der Show und immer wieder wurde von der Regie zu mir auf die Brille geschaltet. Ich musste aufpassen, nicht in den Abgrund zu fallen beim Filmen. Die Vips sassen in Halbkreisen an den Rändern der Schlucht, ab und zu musste ich die Brille abnehmen und sie jemandem zeigen, erklären. Wenn ich Brille ab und in die Hand nahm, fühlte es sich so an, als ob sich meine Augen vervierfachen würden…

Eigentlich wollte ich über 8.000 Stockwerke schreiben, das einfach später mal. Eben fand ich ein Video von Zee Frank, dem ich schon eine Weile folge. Ich lass mich in letzter Zeit ein wenig mehr bei Youtube, als durch Blogs inspirieren. Youtube hat eine enorme Entwicklung hinter sich und gerade mit der letzten Designänderung noch mal einen grossen Sprung gemacht. Fernsehen wird im Vergleich dazu einfach immer unattraktiver.

Als ich das Video eben gesehen habe und mich die Dynamik von Franks drei Minuten Vortrag so mitgerissen, dass einfach ein Transkript schreiben wollte. Diese Art Übertragung von Konzepten, wie er das hier vormacht, diese einfachen Strukturen die er dafür benutzt, finde ich einfach grossartig.

When I was young, and first learning how to play the guitar, i used to have to count out loud, while I played so I didn’t loose time. I remember, getting all excited, when I learned, how to play the Blues and I played it for my stepfather but I counted out loud the whole time: the one, the two, the three.

My stepfather has been a drummer and he played with the force of a steamengine. I remember seeing him on stage, where he just blast right through the end of the song, like the breaks that applied to the rest of the band couldn’t stop the beat, he was in charge of.

So, when I played him this stiff awkward blues, he said to me:  do you really  think Eric Clapton counts out loud while he plays? Crushing but true. So i licked my wounds and studied Ted Reeds ‚Progressive Steps to Syncopation for the Modern Drummer‘ even if I was not a drummer and I learned my  and threes over twos, syncopations and switching up accents,  slowly learning the bits and pieces of the rhythmic trinity of expectation, silence and surprise.

I had this one rhythm, I used to speak over and over again. Kinda like that weird little doodle that you draw all the time. You know what I’m talking abaout? Your where sort of sick of it, but it became an extension of you? *beatboxingnoise*

I had these early fascination with these jazz musician Thelonious Monk. To me a lot of his songs where funny. It’s hard to describe, but songs like the Blue Monk and… It’s like, he would lull you into this pattern and then break it up hard: expectations, silence, surprise!

When I started learning about humor, I realized that commedians speak a lot about the same things. Jokes and bits have rhythm: the setup, the pause, the punchline. And those rhythms are set inside of bigger beats and repeats that com in threes. Whatching younger Comics you can learn a lot by seeing, what is broken. They might be good at building expectations and delivering surprise but the didn’t have figured out silence yet. The blast through their lines so fast, you don’t have room to laugh.

Where there all surprise and pauses without building any patterns for the audience to relax into. When it’s all surprise, it stops beeing a surprise. The craft of it, is in the mastery of all three: expectations, silence, surprise.

So, we are close in the new year. One of the downbeats in the song of my life, played in that twelfe over something time signature: January one, two, three… I think about, how these three of these elements play themselfes out in the rest of my life.

To me the expectation piece, the…, the habits, the traditions, the job, the things that keep you grounded. Silence is the ability to live between the beats, to be quiet, to be still. And the surprise is trying new things, becoming uncomfortable, when you are trying new things, when you break some patterns. And the craft is in the mastery of all three. If one takes over, you are in trouble. Habits turn into addictions, silence into solitude and surprise into instability.

Me personally, I think I’m gonna fokus a little bit more on silence. And surprise. I can stand to break some patterns.

How about you? What is the rhythm of your life these days? Are you happy with it? What would you change?

Als ich eben grade mit dem Transkript fertig wurde, hat sich hier in der Espressolounge ein nicht angeleinter Hund in die Küche geschlichen. Ich habe an meinem Stammplatz einen guten Blick über den gesamten Laden. Dieser Hund ist mir vor zwei Wochen schon mal aufgefallen, als er sich direkt neben meinem Kuchen und Tee, die auf einem niedrigen Tisch genau in Hundehöhe standen, einmal kräftig ausschüttelte und mich so zum Gehen veranlasste. Ich wollte damals nichts sagen, Hunde sind hier im Blinis erlaubt und ich hielt mich für überempfindlich. Der Patz an der Lippe liess sich eh nicht mehr abwenden, was solls!

Na jedenfalls lief der gleiche Hund eben sich im übrigen wieder ausgiebig ausschüttelnd, durch das Cafe und als sein Besitzer sich in die Zeitung vertiefte, schlich er sich in die Küche in die Nähe des Schinkens. Ich dachte noch, gleich sehen es die beiden Servicemädels und verscheuchen ihn, haben sie nicht. Nach einer Weile kam der Hund von selbst aus der Küche, hob aber kurz vorm Ausgang sein Bein und…

…pinkelte tatsächlich an die Wand der Küche.

markierte sich den Schinkenort. Mir ist innerlich sofort der Kragen geplatzt! In einem öffentlichen Cafe mit mehreren hundert Gästen am Tag! Ich habe kurz ein und ausgeatmet, denn es ist nicht mein Cafe, ich mach die Regeln nicht, ich kann dem anderen Gast nicht sagen, auf seinen Hund zu achten. Ne, doch, ich muss – aber klar doch. Nur noch einmal atmen und dann habe ich Service und den Besitzer auf „das kleine Dilemma“ aufmerksam gemacht. Denn als solches wurde es natürlich sofort dargestellt und als eines, dass sich ja nun nicht mehr ändern lässt.

Gut, die Stelle ist jetzt wieder sauber und desinfiziert und ich habe nachgedacht, was die Ursache für so einen Vorfall ist. Warum ich so etwas hier für ein Symptom halte und was die Folgen sind.

Ich hab schon viel zu lang geschrieben, nur so viel noch: fehlende Achtsamkeit, fehlender Respekt und ein Serviceverständnis, welches über die Bedienung der Gäste, das Herstellen der Speisen und Getränke und das Abräumen des Geschirrs, das übliche Ordnunghalten eben nicht hinausgeht. Niemand achtet hier mehr, seit Gregors Weggang, auf die Gäste nachdem(!) sie bedient worden sind. Niemand fühlt sich wirklich verantwortlich für, so meine wehmütigen, sentimentalen Gedanken, einer lieb gewordenen Gewohnheit nachtrauernd.

Diese beiden Themen sind verbunden, die Ruhe die ich hier in diesem Cafe fand, die Gewohnheit des täglichen Bloggens hier an meinem Lieblingsplatz mit Blick über das ganze Cafe grenzte schon an Abhängigkeit.

Dieser Vorfall heute sorgt dafür, dass ich genug Energie habe, mit meiner Gewohnheit wirklich zu brechen. Mich überraschen zu lassen, was mit meinen Leben passiert, wenn ich mich hier nun einfach verabschiede.

Vor zwei Monaten habe ich hier schon mal übers Dienen und Verdienen geschrieben. Der Grund für meinen Wechsel ins Cafe nebenan für meine morgendliche Schreibmeditation ist einfach auch, dass sich der Rhythmus meines Lebens verändert hat und ich hier im Blinis einfach keine Ruhe mehr gefunden habe. Der Auslöser für meinen Abschied ist der pinkelnde Hund in der Küche. Deutlicher kann das Signal nicht sein, dass ich hier raus muss!

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Genug, gleich landen meine Mädels aus dem Istanbuler Schneechaos kommend für ein Weihnachten in Berlin. Wünsche Euch einen tollen Samstag ohne Stress und Hektik ganz im Rhythmus Eures Lebens.

Übers dienen und verdienen…

Istanbul, 6:54, tag 383

Heute etwas zeitiger aufgestanden, schon geduscht, meditiert, Frühstück vorbereitet und weil Montag ist, sogar mal wieder Kaffee und keinen Tee gekocht und schön geträumt. In einem Einkaufszentrum bin ich umher gelaufen, fast so wie am Alex, mit wunderschönen Rolltreppen, ich bin nur durchgelaufen, habe dann in einem kleinen Zimmer am Rande eine flammende Rede gehalten, gegenüber an einem Tisch, wie bei einem Verhör, sass Ex-bundespräsident Herr Wulff und musste meinen Worten über Redlichkeit zuhören, es war 1:22 als ich auf den Wecker schaute. Später brate ich Zwiebeln in zwei großen Brätern gleichzeitig für Meike und Sascha Lobo. Wir sind in einer Hütte im Märchenwald von gestern, aus was für Gründen auch immer. Die Zwiebeln sind fertig, schliesslich renne ich weg von der Szene und einer mir unbekannten Frau hinterher, die von einer Gruppe Männer verfolgt und mit Pfeil und Bogen angeschossen wird. Sie zieht sich die Bluse aus und betrachtet neugierig den Pfeil in ihrer Schulter, es scheint nicht weh zu tun. Wir kommen in einem Haus an und bitten jemanden, die Reputation der Herren mit dem Bogen zu überprüfen. In dem Moment haut der Wecker mich aus dem Traum raus…

Die meisten Türken verstehen Körpersprache, wie niemand sonst, die ich kenne. Die kellner im Manolya, in dem ich manchmal abends sitze, checken regelmässig mit ihren Blicken alle Tische: den Füllstand der Getränke, der Platz auf den Tellern, die Länge der Zigaretten, die Richtung der Blicke der Gäste. Zieht irgend etwas ihre Aufmerksamkeit an, setzen sie sich in Bewegung. Man kann so mit einem kleinen Fingerzeig auf sein leeres Teeglas, eigentlich mit einem Blick und einem Zwinkern einen weiteren Tee bestellen. Es gibt auch Fingerbewegungen für die Rechnung und welche fürs Abräumen.

Die meisten Restaurants in Istanbul sind hochgradig arbeitsteilig mit sehr viel Personal organisiert. Es gibt eigene Funktionen fürs Begrüßen, für die Bestellungen, für die Getränke, fürs Abräumen sowie für allgemeine Sauberkeit und die Kasse. Die erst- und die beiden letztgenannten Funktionen in einfacher Ausführung für das gesamte Restaurant, die anderen sind nach Tischgruppen sortiert mehrfach vorhanden.

Nach meiner Beobachtung ist die Aufmerksamkeit der unteren Hierarchien in günstigen Restaurants meist ausgeprägter, also bekomme ich viel eher Kontakt zu den Abräumern, die dann aber schnell Verstärkung anfordern, wenn man sie mit Aufgaben betrauen möchte, die ausserhalb ihres Zuständigkeitsbereiches liegen. In teuren Läden ist es umgekehrt, dort sind die Oberkellner eher Gastgeber und ausserordentlich zuvorkommend, aufmerksam und beweisen somit eindrucksvoll, dass sie ihre hohe Position jeden Abend zurecht verdienen.

Dagegen in Deutschland, da vermisse ich diesen grad an Aufmerksamkeit schmerzhaft. In meiner Heimat Berlin hat Service meist etwas mit der Einhaltung von Regeln, dem Abspulen von Prozessen, dem Befolgen von Anweisungen zu tun. Sicher, es gibt Ausnahmen. Die führen dazu, dass ich mir den Laden für eine Wiederholung merke, denn sie sind so selten.

Das bringt mich zu einer Geschichte, die ich letzten Donnerstag Abend im Kiez gehört habe. Es ging darum, mit welchen unterschiedlichen Konzepten man in Berlin Kreuzberg ein Café führen kann.

Das erste Konzept ist das Mehr Umsatz Konzept. Man hält alles, was man an Essen verkaufen möchte, in ausreichender Anzahl zur Verfügung, man kann also immer alles verkaufen, wann auch immer es ein Gast bestellt. Die Küche ist damit immer besetzt, der Service wird zu den Stosszeiten verstärkt. Man versucht, den Laden so lange wie möglich offen zu halten und macht guten Umsatz und vermutlich auch einen schönen Gewinn von sagen wir mal: 10% vom Umsatz. Bei einem Café in Kreuzberg könnten das also etwa 2.000€ durchschnittlicher Tagesumsatz sein, von denen dann 200€ hängen bleiben. Etwa 6.000€ pro Monat als Gehalt für den Besitzer, der davon ja auch noch die Investitionen in das Café finanzieren darf. Ich würde aber sagen, damit läuft der Laden richtig gut.

Das zweite Konzept ist das Mehr Gewinn Konzept. Dort schaut man sich an, welches Essen man überhaupt verkaufen möchte und vor allem, wie viel davon. Zum Beispiel werden früh 50 belegte Brötchen verkauft. Wenn die Brötchen gegen Mittags alle weg sind, gibt es keine neuen mehr. Damit kann man den Einkauf optimieren, man hat immer frischeste Ware im Angebot und man spart sich die Dauerbesetzung der Küche. Vermutlich macht man etwas weniger Umsatz, da nachmittags und abends nun kein oder nur noch haltbares Essen verkauft wird. Ähnlich verhält es sich mit den Öffnungszeiten, ein Café in dem es nur eine sorte Flaschenbier gibt, kann abends um 7 eigentlich schliessen. Damit wird man dann vielleicht nur 1.200€ Tagesumsatz machen, aber es bleibt ein Drittel, also 400€ übrig, was dazu führt, dass man mit diesem Konzept etwa das doppelte an Gewinn am Monatsende auf seinem Konto vorfindet: und das mit weniger Kunden, mit weniger Produkten, mit kürzeren Öffnungszeiten und mit weniger Personal.

Ich beobachte beide Konzepte in der Bergmannstrasse: Barcomis, Brezelbar und Coffee Cult fahren sehr wahrscheinlich nach dem ersten Konzept, der Umsatzmaximierung. Die Espressolounge und das Cucuma werden sehr sicher mit dem zweiten Konzept geführt.

Mein eigenes Unternehmen, die mtc, ist sehr lange mit dem ersten Konzept sehr gut gefahren. Egal, was ist, die erste Antwort gegenüber dem Kunden ist immer: ‚Klar, können wir das das. Klar, machen wir das‘ gewesen. So wurde ich in der Sparkasse und in den ersten Jahren meiner Berufstätigkeit ausgebildet. Diese Einstellung wurde für mich zum Inbegriff von gutem Service. So habe ich es später in als ich in meiner eigenen Firma arbeitete auch gehalten. Der Kunde hat immer recht. Einzig die Wünsche des Kunden zählen. Wenn der Kunde in einer Sparkasse Pizza bestellen möchte, dann greift man eben zum Hörer und bestellt Pizza. Wenn der Kunde eine unsinnige Funktion programmiert haben möchte, ein überflüssiges Konzept braucht: Klar, können wir alles machen, hier ist das Angebot, dort unten links bitte unterschreiben. Voilá.

In den letzten Jahren entdecke ich mehr und mehr, den Charme des zweiten Konzeptes. Vielleicht stellt sich diese Einsicht mit dem Alter ein, vielleicht mit andauerndem Erfolg (toi, toi, toi!). Vielleicht liegt es auch daran, dass ich aufmerksamer durch meine Welt laufe und mir viel mehr daran gelegen ist, Optionen und Alternativen zu dem scheinbar unvermeidlichem Arbeitsstress zu entwickeln.

Als ich donnerstags die Geschichte von mehr Umsatz vs. mehr Gewinn hörte, fand ich sie erstmal nur interessant.

Am nächsten morgen sass ich im Termin mit meinem größten Vertriebspartner und wir waren drauf und dran, wie immer eigentlich, zu überlegen, welche Features wir brauchen, wie wir Neukunden kriegen, was wir machen müssen, um weiterhin mit unserem Patent Informationsprodukt erfolgreich zu sein.

Mitten in der Diskussion bemerkte ich, wie mir plötzlich schlecht wurde. Vielleicht von der vielen Arbeit, die sich langsam vor uns auftürmte und mit jedem Satz, mit jeder Idee zunahm. Vielleicht auch von den Unsicherheiten, ob es denn diesmal besser werden würde. Oder vielleicht wurde mir schlecht davon, dass wir in den letzten sieben Jahren wirklich jeden Euro wieder in das Produkt, in Mitarbeiter, in Service investiert haben. Und wir alles probierten, um den Umsatz zu steigern oder zumindest zu halten, was uns auch unter vielen Schmerzen und begleitet von vielen Konflikten auch tatsächlich gelungen ist.

Ich schaute auf die Kekse auf dem Teller vor mir und mir fiel das Gespräch vom Vorabend ein und ich entwarf ganz spontant eine Alternative zum unvermeidlich erscheinenden Abrackern, besser, schneller, weiter, höher.

Ich sagte einfach: vielleicht sollten wir nach sieben Jahren einfach mal die Preise um 20% anheben. Wir werden vermutlich die Hälfte unserer Kunden verlieren. Wir werden genau die Kunden verlieren, die das Produkt nicht wirklich, nicht zwingend und nicht unbedingt brauchen, diejenigen, die nicht mal ungefähr wissen, wieviel ihnen unser Produkt wert ist. Die anderen werden den höheren Preis akzeptieren. Wir werden vielleicht keine Mio Umsatz mehr machen, vielleicht nur noch die Hälfte. aber wir werden vermutlich genauso viel Gewinn machen, wie heute auch. Und ich erzählte die Geschichte von den unterschiedlichen Cafés hier im Kiez.

Plötzlich bemerkte ich, dass sich zum ersten mal in sieben Jahren eine wirklich Alternative zu dem unvermeidlichen: wir tun alles für den Kunden und vergessen uns dabei fast selbst auftat. Mein Unwohlsein verschwand und ich bekam Hunger!

Aber egal welches Konzept wir in Zukunft bei uns stärker anwenden werden, eines weiss ich ganz genau: ich möchte, dass wir die türkische Art des achtsamen Dienens, des aufmerksamen Kommunizierens mit sparsamen Gesten bei uns stärken. Dies ist für mich der Schlüssel zu erfolgreichem Servicegeschäft, ohne das können beide Konzepte nur mittelmässig erfolgreich sein. Davon bin ich wirklich überzeugt. Und genau nur aus diesem Grund bin ich seit kurzem -nach über vier Jahren- nicht mehr gerne in der Espressolounge, sondern lieber im Coffee Cult. In der Espressolounge werde ich nur noch bedient, im Coffee Cult werde ich auch nur bedient, aber man geht dabei in Kontakt mit mir. Ein kleiner Unterschied, den viele vielleicht spüren aber nicht beschreiben können.

Versteht ihr, was ich meine?