Meine Rede zum 12. mtc Sommerfest

Hier ist sie, etwas verspätet, meine vobereitete Rede zu unserem diesjährigen, schon traditionellen mtc Sommerfest im Innenhof und Erdgeschoss unseres grossartigen Weissen Schlosses in Kreuzberg. Drei Varianten hatte ich vorbereitet. Diese lange hier entstand aus meine Notitzen der letzten Wochen auf einer Zugfahrt nach Hannover am Mittwoch nachmittag. Auf der Rückfahrt und auch am Donnerstag„Meine Rede zum 12. mtc Sommerfest“ weiterlesen

Rosie auf der Fete

Gestern war hier in ganz Berlin Vorparty für unser mtc Sommerfest. Nennt sich Fete de la Musique und ist ein richtig toller Abend. Überall gibt es Musik in der Stadt. Alles klingt und schwingt und tanzt, vor allem natürlich in solch lauen Sommernächten. Also, raus aufs Moped mit der Kleenen und ab in die Stadt.„Rosie auf der Fete“ weiterlesen

Wenn Täuschung endet

Wieder Berlin, 6:13, Tag 891 Ausgeschlafen. Kühler ist’s. Ganz angenehm eigentlich. Bin allein zurück hier. Es war viel Unruhe gestern am Reisetag, gleich eingetaucht in alten, fremden Frust. Und wieder raus. Die ganze Zeit schnell vibrierend, schwebend. Das Wiedersehen tat sehr, sehr gut! Gestern war ja ein abgebrochener Post. Zwei Gedanken kamen dazu noch hoch. Erstens„Wenn Täuschung endet“ weiterlesen

Epilog: Was mach ich nun mit meinen Monstern?

Nun ist schon eine Woche des Urlaubs, der Pause und der Freiheit vergangen. Sieben Morgen des aktiv etwas nicht Tun.  Sieben Tage, an denen ich den leichten Zwang, den die Zahlen in meinem Tagebuch hier ausübten, lachend vermisste. Ich fühle die verfügbare Kraft, ich spüre das Potential der frühen Stunde. Und ich atme das Gewicht„Epilog: Was mach ich nun mit meinen Monstern?“ weiterlesen

Abschied! Mit dem 777. ist hier erst mal Schluss…

Berlin, 6:13, Tag 777 So, ihr lieben Leser! Nun kommt’s: dieser 777. Post hier wird der letzte in dieser Serie an öffentlichen Schreibmeditationen sein. Das habe ich gestern Abend im Bett nach dem Einschlafen und wieder Aufwachen beschlossen. Es fühlt sich nicht mehr richtig an. Ich muss meine eigenen Regeln brechen, will meine Routinen weiter„Abschied! Mit dem 777. ist hier erst mal Schluss…“ weiterlesen

Mutmaßungen über Jakob und Louisa…

Berlin, 7:17, Tag 776 Heute Nacht habe ich ein zimmergrosses Dampfbügeleisen zusammen gebaut. Ich stand im Tank und sollte diverse Röhren miteinander verbinden. Es klappt nicht, alles war total wackelig. Bald sollte der Dampf angestellt werden, ich geriet in Zeitnot. Und wachte mitten in der Nacht schwer atmend auf. Im zweiten Traum erzählte mir  Collien„Mutmaßungen über Jakob und Louisa…“ weiterlesen

Mein Leben im Fahrstuhl…

Berlin, 8:20, Tag 775 Heute Nacht stand ich in der Wueste im Stau. Die Szene erinnert mich nun an mein gestriges Stop&Go auf dem T-Damm, nur dass ich eben in einer weiten, hellen, heissen Wüste in der Autoschlange stand. Die Autos vor mir verschwanden so plötzlich, wie gestern auch, als ich nur „ganz kurz“ eine„Mein Leben im Fahrstuhl…“ weiterlesen

Ist eine Chefsekretärin Feuerlöscher und Kindermädchen? Ich sag: Nein!

Berlin, 7:01, Tag 774 Heute Nacht habe ich eine wunderbare Bruchlandung in einem Learjet hingelegt. Wir flogen durch die Wolken und suchten einen Landeplatz. Entdeckten eine leere Strasse, versuchten es. Wir schafften die Landung, der Jet zerbrach. Alle Passagiere wohlauf, das ganze Flugzeug zerstreut in einem Raum. Ich fing an aufzuräumen und unseren Müll weg„Ist eine Chefsekretärin Feuerlöscher und Kindermädchen? Ich sag: Nein!“ weiterlesen