Montag Morgen Mantra

Berlin, 11:58, Tag 897

Jetzt der zweite Anlauf. Der erste ist wirklich beim unerwarteten Browserneustart einfach verschwunden. Hatte schon drei Absätze geschrieben, die nun unwichtig geworden sind. So schnell geht das. Ich sollte immer gleich posten, statt das für später liegen zu lassen.

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Die Woche begann vorhin ganz ruhig. Aber nicht sehr klar, wie ihr am Bild sehen könnt.

Allerdings habe ich mir beim Aufwachen fest vorgenommen, mehr in den Moment zu gehen, zu sein. Also die ganzen Gedanken – nicht zu ignorieren – aber mal etwas schneller durchrauschen zu lassen. Nicht festhalten, nicht anhängen, dadurch nicht größer, wichtiger machen.

Meine Todo Liste ist voll, übervoll mit den vielen tollen Sachen, die ich machen könnte und müsste. Werde gleich mal planen gehen und beim Mittagessen eine Liste der ganzen Themen machen, habe das lange nicht mehr aufgeschrieben und inventarisiert.

Und das dritte, was mir beim Wochenende allein klar geworden ist: eines ist ja, mehr den Moment und das was da ist zu sehen. Das andere ist aber, einfach den Menschen weniger bis nicht zu werten.

Ihre Aktionen, Ihre Nichtaktionen haben einfach nichts mit mir zu tun. Es ist doch so, dass jeder seinen eigenen Film an Gedanken und Gefühlen laufen hat. Der hat in den wirklich aller seltensten Fällen etwas mit mir zu tun. Will mal probieren, was passiert, wenn ich nun mal nicht werten könnte, nicht mal in gut oder schlecht für ihn/sie oder mich.

Das war also die Idee heute morgen: Einen Plan machen. Nicht Werten. Im Moment sein.

Das wird mein Mantra für die Woche! So, nun kann diese aber wirklich starten.

Mahlzeit! 😉

Veröffentlicht von Arne Krueger

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