Montagmorgen

Berlin, 6:33, Tag 809

Heute Nacht habe ich geträumt und es beim zu zeitigen Aufstehen vergessen lassen.

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Meine Morgenroutine lass ich manchmal ausfallen, vor allem an freien Tagen oder Wochenenden, meist mit meinen Mädels. Sie dann wieder zu starten, fällt einerseits schwer, andererseits erinnere ich mich sofort wieder an die positiven Effekte auf meinen Tag, mein Wohlbefinden, meine innere Balance.

Die Gedanken springen hin- und her. Gleich startet mein Tag mit ersten Gesprächen. Fühle grade vieles an mir zerren, naja ok: ziehen. Spüre ein leichtes Unwohlsein dabei. Das scheint der beginnende, bekannte Ärger zu sein. Der aus der Angst vor zu viel Liebe geborene? Oder doch der aus der Gier nach zu viel Ruhe.

Diesem Gefühlen ihren Raum zu geben, sondern sie einfach -mit Achtsamkeit- wahrzunehmen und vorbei ziehen zu lassen, wird meine Aufgabe sein, auch heute wieder.

Zurück zum Atem. Zurück zu mir. Alle Antworten sind schon gegeben.

Wünsch Euch einen ruhigen Start in die neue Woche!

Veröffentlicht von Arne Krueger

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