Von summenden Sandböden…

Istanbul, 7:39, Tag 197

Ein Traum: heute Nacht in einem Haus, einem stark renovierten Haus, mein bester Cousin ist dabei und Thomas von ganz früher. Ein Junkie wacht auf, taumelt aus der Baustelle davon, will zum Tacheles, hat aber nur Kleingeld, wie er das wohl macht. Eine alte WG löst sich auf. Ich sehe leere Türen, kahle Wände, begehe die Räume. Durch die Fenster kann ich draußen einen Hof erkennen, es ist grün. Der Fussboden, aus Sand und Dreck, wird grad verdichtet, mit einem Vibrierteil, das irgendwo im Boden steckt. Jetzt laufe ich anders, alles fühlt sich plötzlich summend an. Und wache 20min vor dem Wecker auf…

Veröffentlicht von Arne Krueger

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